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Bundestag verabschiedet Regionalisierungsgesetz und Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz – 617,4 Millionen Euro mehr fürs Ländle

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei bedeutende Gesetze beschlossen: mit dem Regionalisierungsgesetz und dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) fließen bis zum Jahr 2030 insgesamt gut zehn Milliarden Euro vom Bund an die Länder zum Aus- und Neubau des Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV). Die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer betont: „Für den ÖPNV und die Bundesländer ist das wie ein Hauptgewinn.

Förderung der Elektromobilität in Ulm: Die Stadtwerke bekommen Geld vom Bund

Damit die Luft in Ulm nicht zusätzlich belastet wird, können die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm ihren Fuhrpark mit Hilfe des Bundes unter Strom setzen. Für die SWU Verkehr GmbH und die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH gibt es Zuschüsse für die Anschaffung von elektrisch angetriebenen PKW und Nutzfahrzeugen sowie für die Errichtung von zusätzlichen Ladesäulen. Durch die Bundesförderung

Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Antisemitismus

Auf der internationalen Antisemitismus-Konferenz des EU-Israel-Netzwerks Elnet in Paris betonte Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer die Rolle von Künstlicher Intelligenz für den Kampf gegen den weltweiten Antisemitismus. „Die Digitalisierung bietet große Chancen für die Demokratisierung, die Meinungsvielfalt und den freien Informationsaustausch. Gleichzeitig wachsen mit der Digitalisierung der Kommunikation aber auch die Möglichkeiten für Desinformation und die Verbreitung

Bundestagsabgeordnete besucht Autobahnmeisterei

Bei einem Besuch bei der Autobahnmeisterei Ulm-Dornstadt informierte sich die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) über die Arbeit vor Ort. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit Niederlassungsleiter Georg Gotterbarm besichtigte sie die Werkstätten und Gerätehallen. Im anschließenden Gespräch mit Mitarbeitern sprach Kemmer ihren besonderen Dank für die geleistete Arbeit aus. Denn durch deren täglichen und auch nächtlichen

Bundesregierung kümmert sich zusätzlich um Wohnungslose in Ulm

Direkt vor dem Tag der offenen Tür, mit dem die Caritas in Ulm morgen (Samstag, 28.09.) die Wiedereröffnung des Bischof-Sproll-Hauses feiert, gibt es zusätzlich gute Neuigkeiten. So erhält die Caritas bis zum Ende des Jahres 2020 von der Bundesregierung gut 46.000 Euro für die Verbesserung der Lebenssituation von benachteiligten EU-Bürgern und von Wohnungslosen sowie von

Werbetrommel rühren für das Sustainable Lithium-Ion-Hub in Ulm

Gemeinsam mit ihren Abgeordnetenkollegen aus Aalen und Karlsruhe-Stadt hat sich Ronja Kemmer in einem gemeinsamen Schreiben an Bundesministerin Anja Karliczek gewandt. „Bei der Vergabe der Batterieforschungsfabrik wurde explizit der Ausbau der Batterieforschung am Standort Ulm mitbeschlossen. Mit der Projektskizze für das Sustainable Lithium-Ion-Hub hat das ZSW das Konzept für diese zusätzlichen Mittel vorgelegt“, so die

Bürgersprechstunde von Ronja Kemmer am 18.09.2019 in Ulm

Die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer lädt zu einer Bürgersprechstunde ein am Mittwoch, 18.09.2019 von 17.00 bis 18.00 Uhr in ihrem Wahlkreisbüro, Wichernstraße 10, 89073 Ulm. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, bei größerem Interesse kann es aber zu kurzen Wartezeiten kommen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Fragen und Anliegen im Rahmen dieser Sprechstunde

Einmalige Chance für junge Berufstätige und Auszubildende: Mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in die USA

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Auch 2020 bietet das PPP neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Alltagsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige/ Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2020) eine

Sicherheit im Internet of Things: Universität Ulm erhält Bundesförderung

Wenn demnächst das Smart Home und die Smart City flächendeckend Realität werden, sind auch die Anforderungen an den sicheren und robusten Betrieb der vernetzten Systeme höher. So genannte resiliente Systeme können den Betrieb auch bei Störungen, eingeschränkten Ressourcen oder bei Fehlbedienung aufrechterhalten. Für die Forschung an „SORRIR – Einer Selbstorganisierende resiliente Ausführungsplattform für IoT-Services“ erhält

Modellprojekt zur Smart City wird in Ulm umgesetzt – Ulm Innovationsleuchtturm in Deutschland

Das Bundesinnenministerium hat aus einer großen Zahl von Bewerbern die Städte Ulm, Solingen und Wolfsburg in der Kategorie „Großstädte“ für die Umsetzung eines Modellprojekts zur Smart City ausgewählt. Die Stadt Ulm hatte in dem Wettbewerb eine Förderung von 7,8 Mio. Euro beantragt und trägt zusätzlich einen Eigenanteil von 35 % der Gesamtsumme. Die Förderung des